Sechs Tunnel, vier Viadukte und 21 Kilometer Schotter: die klassische Fahrt durch Nordistrien bis zum alten Bahnhof von Livade.
Die Parenzana erreicht Livade
Die ehemalige Schmalspurbahn Triest–Poreč ist heute eine der charakteristischsten Rad- und Wanderrouten Istriens. Der Abschnitt Grožnjan–Oprtalj–Livade ist rund 21 Kilometer lang, führt über Schotter durch sechs Tunnel und über vier Viadukte und endet an der ehemaligen Station in Livade.
Der Wald hinter der Geschichte
Der Motovuner Wald zieht sich entlang des Mirna-Tals bis in Richtung Livade. Seit 1963 ist er als besonderes Waldvegetationsreservat geschützt und bewahrt eine seltene mediterrane Auenwaldgemeinschaft aus Stieleiche, Schmalblättriger Esche und Ulme. Die geschützte Fläche umfasst 275 Hektar.
Die beste Reisezeit
Livade lässt sich am einfachsten mit Auto oder Fahrrad erkunden. Termine, Waldzugang und Öffnungszeiten können sich ändern—prüfen Sie aktuelle Details beim Tourismusverband Oprtalj-Portole und bei den offiziellen Veranstaltern.

